Willys Works

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Spielbares Schach Beta

Diese Beta fuehrt das statische Schachbrett in einen echten Spielzustand weiter: Figuren lassen sich auswaehlen, nach der aktuellen Beta-Logik erlaubte Zielfelder werden markiert und die Partie entwickelt sich Zug fuer Zug aus dem aktuellen Brett heraus.

Weiss ist am Zug. Die Grundzuege aller Figuren sind in der Beta-Logik freigeschaltet.

Waehle eine weisse Figur aus, deren Logik bereits aktiv ist.

Geschlagene schwarze Figuren

Noch keine Figur geschlagen.

Geschlagene weisse Figuren

Noch keine Figur geschlagen.

Das spielbare Schach ist die direkte Weiterfuehrung des statischen Schachbretts. Dort ging es zunaechst darum, ein 8x8-Raster korrekt aufzubauen, die Feldfarben mathematisch wechseln zu lassen und eine Startaufstellung sichtbar zu machen. Fuer diese Beta war der naechste Schritt, aus dieser reinen Darstellung einen veraenderbaren Spielzustand zu machen.

Die eigentliche Spiellogik liegt deshalb im Frontend. JavaScript verwaltet das Brett, die aktive Farbe, die ausgewaehlte Figur, nach der aktuellen Beta-Regellogik erlaubte Zielfelder, die Zughistorie, geschlagene Figuren und mehrere Sonderzustaende. Beim Anklicken einer Figur werden die moeglichen Zuege aus dem aktuellen Zustand berechnet. Bauern, Springer, Laeufer, Tuerme, Dame und Koenig haben jeweils eigene Bewegungsregeln; bei Laeufer, Turm und Dame wird zusaetzlich geprueft, ob der Laufweg frei bleibt oder durch eine Figur blockiert wird.

Der wichtigste Schritt gegenueber dem statischen Brett ist die Pruefung der Zuege innerhalb der aktuellen Beta-Regellogik. Moegliche Bewegungen werden nicht nur angezeigt, sondern vorher auf einer Brettkopie simuliert. Fuehrt ein Zug dazu, dass der eigene Koenig anschliessend im Schach stuende, wird er verworfen. Auf derselben Grundlage behandelt die Beta auch Schach, Schachmatt und Patt, weil nicht mehr nur einzelne Figuren betrachtet werden, sondern die Stellung als Ganzes.

Inzwischen sind auch mehrere Sonderregeln eingebaut: Bauernumwandlung mit Auswahl der neuen Figur, Rochade mit Pruefung von Rochaderecht, freien Feldern und bedrohten Durchgangsfeldern, En-passant als begrenzte Reaktion auf einen Bauerndoppelschritt sowie ein manuelles Remisangebot mit Annahme durch die Gegenseite. Dazu kommen vereinfachte automatische Remispruefungen fuer wiederholte Stellungen, den 50-Zuege-Zaehler und ausgewaehlte stark reduzierte Materialstellungen, die diese Beta als Remisfall behandelt.

Rueckblickend ist dieses Modul der Punkt, an dem aus einer optischen Rasteruebung erstmals eine kleine Beta-Regellogik fuers Schachbrett geworden ist. Es bleibt bewusst als Beta gekennzeichnet, weil Komfortfunktionen wie Zugnotation, Undo/Redo oder Partieexport noch fehlen. Der Kern ist aber bereits klar: Das sichtbare Brett ist nur die Oberflaeche, waehrend darunter ein nachvollziehbarer Spielzustand, Zugfilter und mehrere zentrale Schachregeln in einer bewusst noch begrenzten Beta zusammenarbeiten. Der Ursprung bleibt im Schachbrett sichtbar; hier beginnt die eigentliche Spiellogik.